Günter Grünwald

"Wer so gezielt unter die Gürtellinie des schlechten Geschmacks zielt und dabei so genau ins Ziel trifft wie Grünwald, der braucht sich um seine eigene Integrität keine Gedanken zu machen. Er ist deftig und unerhört präzise. Er ist das Salz in der offenen Wunde und schüttet fleißig nach."
Lobt der Weser-Kurier, Bremen

"Alle Achtung vor dieser bis zum letzten schleimigen Zugabelächeln konsequenten Publikumsbeschimpfung. Bösartiger kann Kabarett kaum sein."
Meint die Hamburger Morgenpost

"Er führt das Publikum immer wieder schlau an der Nase herum."
Sagt der General-Anzeiger, Bonn

"Grünwald zählt mit zum Feinsten, was das deutsche Kabarett augenblicklich zu bieten hat."
Erklärt das Main-Echo, Würzburg

"Er genießt es seine Zuschauer zwischen Lachen und Entsetzen zu erleben."
So sieht´s die Südwestpresse, Ulm

"Die Zuschauer feierten den Kabarettisten von der ersten bis zur letzten Minute. Grünwald macht Gaudi. Das verdankt er vor allem einer gut geschulten Beobachtungsgabe und seinem Schauspieltalent: Köstlich, wie er alte Damen beim Zwiegespräch mit ihrem "sabbernden Drecksköter" oder beim wohl überlegten Einkauf in der Metzgerei parodiert oder typische Szenen einer Familienfeier nachstellt."
Jubelt die Main-Post / das Schweinfurter Tagblatt /der Bote vom Hassgau (April 2005)

"Gespickt mit jeder Menge Sprachwitz, lautstarken Schimpftiraden, gnadenloser Ehrlichkeit und knallhartem Sarkasmus verpasste er seiner Darbietung den richtigen Pfeffer und zog die Zuschauer sofort auf seine Seite."
Sagt das Main-Echo (Mai 2005)

"Wenn Grünwald seine Zoten auf Arschlecken und Stammtisch karamellisiert, wirken Bühnenmann und Bühnenfigur manchmal wie eins. Da hätten wir beinahe den Titel vergessen und kurz geglaubt, wen wir da vor uns haben."
Interpretiert die Abendzeitung (Juni 2005)